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	<title>Der einsame Schütze &#187; Zeitgeschichte</title>
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	<description>Publikationsreihe für Themen der Forteanik, Anomalistik, Naturphänomene und Grenzwissenschaften</description>
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		<title>Neue Sammelklage wegen US-Menschenversuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 21:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein offenes Geheimnis, dass die USA zigtausende Menschen durch geheime Menschenversuche gefährdet und getötet haben. Vor allem aber deshalb, da die allermeisten Opfer hiervon keine Kenntnis besaßen. So wurden Gefängnisinsassen mit radioaktiven Stoffen behandelt, um die Folgen zu beobachten. Schwangeren wurde Plutonium injiziert, um zu erkunden welche Wirkungen dies auf das ungeborene Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_316" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><img src="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2011/03/1951.jpg" alt="US-Atomwaffentest mit Soldaten (1951)" title="US-Atomwaffentest mit Soldaten (1951)" width="195" height="200" class="size-full wp-image-316" /><p class="wp-caption-text">US-Atomwaffentest mit Soldaten (1951)</p></div>Es ist ein offenes Geheimnis, dass die USA zigtausende Menschen durch geheime Menschenversuche gefährdet und getötet haben.  Vor allem aber deshalb, da die allermeisten Opfer hiervon keine Kenntnis besaßen.  So wurden Gefängnisinsassen mit radioaktiven Stoffen behandelt, um die Folgen zu beobachten.  Schwangeren wurde Plutonium injiziert, um zu erkunden welche Wirkungen dies auf das ungeborene Leben besitzt. Niemand kann genau sagen wieviele Amerikaner an diesen Tests starben oder schwere Schäden davontrugen, genaue Opferzahlen sind nicht zu erhalten, da selbst heute noch viele dieser Daten unter Verschluss liegen.  Man nahm sogar in Kauf eigene Soldaten während Atomwaffentests zu verstrahlen, als man nach dem Zweiten Weltkrieg Abertausende von diesen für taktische Experimente nach Atombombenexplosionen einsetzte.  </p>
<p>Doch nicht nur in den USA selbst führte man Menschenversuche in großem Umfang an der eigenen Bevölkerung durch, sondern man opferte wohlwissend auch Abertausende von Menschen in anderen Ländern, welche in Verbindung zu den USA standen. </p>
<p>Wegen Menschenversuchen durch ein US-Medizinerteam in den 1940er Jahren haben sieben Bürger Guatemalas nun die US-Regierung auf Schadenersatz verklagt. Mindestens 700 Menschen in Guatemala seien zu Forschungszwecken mit Geschlechtskrankheiten infiziert worden.  US-Präsident Barack Obama hatte sich im vergangenen Jahr offiziell bei Guatemala für die Menschenversuche entschuldigt und später Untersuchungen der Experimente angeordnet. </p>
<p>Von 1946 bis 1948 hatte ein US-Arzt zusammen mit seinen Mitarbeitern in Guatemala hunderte Menschen mit Gonorrhoe oder Syphilis infiziert, um herauszufinden, ob diese Krankheiten mit dem damals noch neuen Wirkstoff Penicillin behandelt werden könnten. </p>
<p>Zunächst infizierten sie Prostituierte, dann ermunterten sie die Frauen zu ungeschütztem Sex mit Soldaten oder Gefängnisinsassen. Weil sich nur wenige Männer ansteckten, infizierten die Ärzte Soldaten, Gefängnisinsassen sowie psychisch Kranke schließlich direkt mit den Krankheitserregern. </p>
<p>In ihrer jetzigen Sammelklage verweisen die guatemaltekischen Kläger darauf, dass das Experiment mit Unterstützung von US-Behörden stattfand. Die Klageschrift bezieht sich auch auf das sogenannte Tuskegee-Experiment, in dem hunderte afroamerikanische Männer im Süden der USA zwischen 1932 und 1972 wegen ihrer Syphilis-Erkrankung beobachtet, bewusst aber nicht behandelt wurden. In diesem Fall hatte die Regierung Entschädigungen gezahlt.</p>
<p>Siehe auch:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kryptozoologie.net/artikel/archiv/chupi-experimental/" title="Puerto Rico">Puerto Rico</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833494875/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833494875">Der Fährtenleser 3</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833494875" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122568/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122568">Das Schweinegrippe-Komplott</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122568" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.paramagazin.de/beitrag/nr-1-ist-auf-dem-weg/" title="Paramagazin Nr.1">ParaMagazin &#8211; Ausgabe 1</a></li>
<li><a href="http://derstandard.at/1297820592888/Guatemala-Menschenversuche-der-USA-muenden-in-Sammelklage" title="Der Standard" target="_blank">Der Standard</a> vom 16.03.2011</li>
</ul>
<p><img src="http://www.lonlygunmen.de/grafik/holder.gif" border="0"></p>
<p><font size="1" color="#FFFFFF" face="Vrinda,Small,Freestyle Script,Webdings">Viktor Stanta, Hauptstrasse 131, 63829 Krombach, Deutschland, Telefon 06024-631102 | Dieser Mann verfügt über einen ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex, verstärkt durch dessen Impotenz.  Daher vergnügt sich dessen Ehefrau lieber mit anderen Hengsten im Bett.</font></p>
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		<title>25 Jahre Tschernobyl: Anzahl der Opfer unklar</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 21:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[25 Jahre nach der Nuklearkatastrophe im Atomkraftwerk von Tschernobyl in der Ukraine bleibt die Zahl der Strahlungsopfer unklar. Auf reine Schätzwerte wie viele zusätzliche Krebsfälle es durch die Katastrophe in der Bevölkerung gegeben hat und auch noch geben könnte, wollen sich Experten des UN Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) generell nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_305" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2011/03/tschernobyreaktor.jpg" target="_blank"><img src="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2011/03/tschernobyreaktor-300x226.jpg" alt="Tschernobyl Reaktorblock 4 im Sarkophag  (Foto: Carl Montgomery)" title="Tschernobyl Reaktorblock 4 im Sarkophag  (Foto: Carl Montgomery)" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-305" /></a><p class="wp-caption-text">Tschernobyl Reaktorblock 4 im Sarkophag</p></div>25 Jahre nach der Nuklearkatastrophe im Atomkraftwerk von Tschernobyl  in der Ukraine bleibt die Zahl der Strahlungsopfer unklar. Auf reine Schätzwerte wie viele zusätzliche Krebsfälle es durch die Katastrophe in der Bevölkerung gegeben hat und auch noch geben könnte, wollen sich Experten des <em>UN Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation</em> (UNSCEAR) generell nicht einlassen. Am 28.02.2011 wurde eine Erweiterung eines laufenden Berichts über die Auswirkungen des Unfalls in Wien (Österreich) präsentiert. </p>
<p>Der neue Bericht sei stark erweitert worden, erklärten die Experten. So umfasse er Daten von über 500.000 Arbeitern, die während und nach dem Unfall mit vergleichsweise hohen Dosen an radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren. Ebenso seien Daten über die radioaktive Belastung der Schilddrüsen von rund 100 Millionen Menschen in Weißrussland, Russland und der Ukraine verarbeitet worden.</p>
<p>Für die Fachleute steht fest, dass es im Zuge des Unfalles zu 28 unmittelbaren Todesfällen durch hohe Strahlendosen gekommen ist. Weitere 19 der 134 Arbeiter, die nach der Reaktorexplosion wegen des akuten Strahlungssyndroms behandelt worden waren, seien bis 2006 gestorben. Allerdings seien diese Personen an verschiedenen Ursachen verstorben. </p>
<p>Klare statistische Zusammenhänge für solche Menschen mit hohen radioaktiven Belastungen gebe es bezüglich der Zunahme von Leukämie und Katarakten (Trübungen der Augenlinse). Für die Bevölkerung, die nur geringeren Dosen ausgesetzt gewesen war, seien solche Zusammenhänge bisher kaum zu ziehen. Eine Ausnahme machen dabei lediglich erhöhte Raten von Schilddrüsenkrebs bei Personen, die als Kinder oder Jugendliche das Tschernobyl-Unglück erlebten. So habe es in Weißrussland und der Ukraine von 1991 bis 2005 rund 6.000 Fälle von Schilddrüsenkrebs gegeben, einen erheblichen Anteil davon führen die Wissenschafter auf die Strahlung zurück. Der Konsum von verstrahlter Milch wird als Hauptursache angesehen.</p>
<p>Auch wenn die Experten noch weitere Krebsfälle durch den Unfall nicht ausschließen können, so würden Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse nicht ausreichen, um sichere Aussagen zu machen. Sie verwiesen auf den bis heute schwelenden Streit unter Wissenschaftern, ob es bezüglich radioaktiver Strahlung so etwas wie eine Schwellenwert für eine Schädigung gebe, oder ob die Gefahr von Null weg mehr oder weniger kontinuierlich zunimmt. </p>
<p>Die Katastrophe von Tschernobyl (Super-GAU) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat an der Grenze zu Weißrussland, als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie gilt als die schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen. Auf der INES-Skala wurde sie als bisher einziges Ereignis mit dem Höchstwert 7 (katastrophaler Unfall) eingestuft.</p>
<p>Grundlegende Mängel in der Konstruktion des Reaktors sowie Planungs- und Bedienungsfehler bei einem Versuch schaukelten sich auf und bewirkten einen Super-GAU. Große Mengen an radioaktivem Material wurden in die Luft geschleudert und verteilten sich hauptsächlich über die Region nordöstlich von Tschernobyl, aber auch über viele Regionen Europas.</p>
<p>Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer, so genannte Liquidatoren, einen provisorischen Betonmantel um den explodierten Reaktor errichtet. Dieser ist inzwischen an vielen Stellen gerissen und droht einzustürzen. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden.</p>
<p><small><br />
Quelle: <a href="http://derstandard.at/1297819161195/25-Jahre-nach-Tschernobyl-Anzahl-der-Strahlungs-Opfer-immer-noch-nicht-geklaert" title="Der Standard" target="_blank">Der Standard</a> vom 28.02.2011<br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/83713082@N00" title="Carl Montgomery" target="_blank">Carl Montgomery</a> / Creative Commons License</small></p>
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		<title>Leseprobe: Rasputin &#8211; Dämon, Heiler oder Magier?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, durch die Nachfrage nach diesem Titel aus unserer Zeitgeschichte-Reihe bieten wir Ihnen hier einen kleinen Einblick in dieses Taschenbuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>durch die Nachfrage nach diesem <a href="http://www.amazon.de/dp/3941122614" title="Rasputin">Titel</a> aus unserer Zeitgeschichte-Reihe bieten wir Ihnen hier einen kleinen Einblick in dieses Taschenbuch. </p>
<p><center><iframe frameborder="0" scrolling="no" style="border:0px" src="http://books.google.de/books?id=Qn81U0nUhRoC&#038;lpg=PP1&#038;dq=rasputin&#038;pg=PP1&#038;output=embed" width=500 height=500></iframe></center> </p>
<p><center><br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 207px"><a href="http://www.amazon.de/dp/3941122614"><img alt="Rasputin - Dämon, Heiler oder Magier?" src="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/07/9783941122611_frontcover-197x300.jpg" title="Rasputin - Dämon, Heiler oder Magier?" width="197" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rasputin - Dämon, Heiler oder Magier?</p></div><br />
</center></p>
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		<title>Rasputin &#8211; Dämon, Heiler oder Magier?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 23:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein Wanderprediger, der es vom Bauernsohn bis in die Spitze des russischen Hochadels brachte. Ihm werden sagenhafte Fähigkeiten nachgesagt, bis hin zu seinem gewaltsamen Tode in St. Petersburg. Seine Erfolge als Geistheiler sind legendär, aber auch sein ausschweifendes Leben und der Einfluss, den er auf die russische Zarenfamilie und den Hochadel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><a href="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/07/9783941122611_frontcover.jpg" target="_blank"><img src="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/07/9783941122611_frontcover-197x300.jpg" alt="Rasputin - Dämon, Heiler oder Magier?  (Buchcover)" title="Rasputin - Dämon, Heiler oder Magier?  (Buchcover)" width="197" height="300" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein Wanderprediger, der es vom Bauernsohn bis in die Spitze des russischen Hochadels brachte. Ihm werden sagenhafte Fähigkeiten nachgesagt, bis hin zu seinem gewaltsamen Tode in St. Petersburg. Seine Erfolge als Geistheiler sind legendär, aber auch sein ausschweifendes Leben und der Einfluss, den er auf die russische Zarenfamilie und den Hochadel ausübte. </p>
<p>Berühmt wurde Rasputin, weil er an den Zarenhof gerufen wurde, in der Hoffnung, die Blutungen des an Hämophilie leidenden Zarensohns Alexei durch Gebet zum Stillstand bringen zu können. Zeitzeugen, einschließlich Ärzte und Kritiker, bestätigten, dass Rasputin einen damals unerklärlichen Einfluss auf den Zarensohn und dessen lebensgefährliche Blutungen besaß. </p>
<p>Zu seinen Fähigkeiten sollen Hypnose, Körperübernahmen und Wunderheilungen gehört haben. Rasputin besaß ganz zweifellos eine enorme Ausstrahlung und Aura, viele hielten ihn für einen Heiligen. Von seinen Gegnern wurde er auch als bösartiger Dämon bezeichnet.</p>
<p>Dieses Handbuch soll Schülern als kompakte Ergänzung zur zeitgeschichtlichen Thematik und als Unterrichtshilfe dienen. Auch interessierte Laien und Personen auf der Suche nach kompakten Informationen zum Thema werden mit diesem Handbuch bedient.</p>
<p><strong>Titeldaten</strong><br />
Titel: Rasputin &#8211; Dämon, Heiler oder Magier<br />
Reihe: Edition &#8220;Der einsame Schütze&#8221;<br />
Autor: Thomas Bergmann<br />
Inhalt: 50 Seiten, mit Abbildungen<br />
Verlag: Twilight-Line, Krombach, Juli 2010<br />
ISBN: 978-3-941122-61-1<br />
Preisempfehlung: 7,49 Euro</p>
<p><small>Der Titel ist auch als Hardcover (Gebunden) zum Preis von 15,95 Euro und als eBook zum Preis von 5,00 Euro erhältlich.<br />
</small></p>
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		<title>Millionenpoker mit Schweinegrippe-Impfstoff geht weiter</title>
		<link>http://www.einsamer-schuetze.de/beitrag/amazon-schweinegrippe-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Millionenpoker]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben in unserem Sonderband Das Schweinegrippe-Komplott das Millionenpoker um den Impfstoff bereits behandelt und haben hier bereits eine Menge Zuspruch erhalten. Doch jetzt zeigt sich überdeutlich, wie Recht unsere Autorin, Frau Martina Lohr, mit ihren recherchierten Daten hat. Die befürchtete Schweinegrippe-Pandemie ist in Deutschland ausgeblieben. Doch nun sitzen die Bundesländer auf zahlreichen ungenutzten Impfdosen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben in unserem Sonderband <a href="http://www.amazon.de/Das-Schweinegrippe-Komplott-Millionenpoker-Biowaffenforschung-Grippevirus/dp/3941122568" title="Schweinegrippe und Millionenpoker">Das Schweinegrippe-Komplott</a> das Millionenpoker um den Impfstoff bereits behandelt und haben hier bereits eine Menge Zuspruch erhalten.  Doch jetzt zeigt sich überdeutlich, wie Recht unsere Autorin, Frau Martina Lohr, mit ihren recherchierten Daten hat.  </p>
<p>Die befürchtete Schweinegrippe-Pandemie ist in Deutschland ausgeblieben. Doch nun sitzen die Bundesländer auf zahlreichen ungenutzten Impfdosen, die zu einer finanziellen Belastung für die Kassen werden könnten. Wegen der übermäßigen Bestellung drohe den Ländern ein finanzieller Verlust von mehr als 250 Millionen Euro, berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe am Freitag.</p>
<p>Allein Nordrhein-Westfalen habe 6,4 Millionen Impfdosen im Wert von 53,3 Millionen Euro auf Lager, hieß es. An Rhein und Ruhr ließen sich demnach nur knapp eine Million Menschen gegen die Schweinegrippe impfen.</p>
<p>Bundesweit blieben die Behörden auf rund 30 Millionen Impfdosen sitzen, weil sich viel weniger Bürger als ursprünglich angenommen schützen ließen. Die Uhr tickt: Spätestens Mitte 2011 läuft die Haltbarkeit des Serums ab. Dann wären die Mittel unbrauchbar.</p>
<p>Alle Bemühungen, wenigstens einen Teil des Serums ins Ausland zu verkaufen, seien vorerst gescheitert, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Gesundheitsministeriums. &#8220;Es brennt nicht. Es gibt zurzeit keine Interessenten.&#8221; Niedersachsen hat derzeit den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz und sucht bereits seit Januar im Namen aller 16 Bundesländer nach Abnehmern für den überschüssigen Grippeschutz.</p>
<p>Dem Bericht zufolge hatten Staaten wie Albanien, Moldawien, Mazedonien, der Kosovo und die Mongolei zunächst Interesse gezeigt. Sie machten aber einen Rückzieher, als die Angst vor der Schweinegrippe deutlich abgenommen hatte.</p>
<p>Nun hoffen die Länder, wenigstens einen Teil des Serums im Herbst zu Geld machen zu können. Experten untersuchten derzeit, ob der Impfstoff auch gegen die saisonale Grippe eingesetzt werden könne. </p>
<p><small>Quelle:  AFP/apn/ddp</small></p>
<p><center>   </center></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schweinegrippe &#8211; Geschichte geht weiter&#8230;</title>
		<link>http://www.einsamer-schuetze.de/beitrag/schweinegrippe-marz-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten und Seuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Seuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.03.2010 war in der PrimaSonntag, einer Lokalzeitung im Raum Aschaffenburg, auf Seite 3 der obige Inhalt zu finden. Interessant ist dabei, dass trotz der Feststellung, dass die Schweinegrippe eigentlich einen harmlosen Verlauf gegenüber der normalen jährlichen Grippewelle besitzt, wird dennoch weiter mit der Panik vor diesem Erreger gespielt. Siehe auch unsere Publikation Das Schweinegrippe-Komplott: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2010/03/swineflu-title.jpg" alt="Schweinegrippe" title="Schweinegrippe" width="500" height="336" class="alignnone size-full wp-image-126" /></center></p>
<p><center><img src="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2010/03/swineflu-content.jpg" alt="Schweinegrippe am Untermain" title="Schweinegrippe am Untermain" width="600" height="1275" class="alignnone size-full wp-image-127" /></center></p>
<p>Am 21.03.2010 war in der <em>PrimaSonntag</em>, einer Lokalzeitung im Raum Aschaffenburg, auf Seite 3 der obige Inhalt zu finden.  Interessant ist dabei, dass trotz der Feststellung, dass die Schweinegrippe eigentlich einen harmlosen Verlauf gegenüber der normalen jährlichen Grippewelle besitzt, wird dennoch weiter mit der Panik vor diesem Erreger gespielt. </p>
<p>Siehe auch unsere Publikation <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122568?ie=UTF8&#038;tag=paramagazin-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122568">Das Schweinegrippe-Komplott: Millionenpoker und Biowaffenforschung mit einem Grippevirus</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=paramagazin-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122568" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, welche das Thema aufgreift und auf die möglichen Hintergründe des Virus eingeht.</p>
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		<title>Atlantis &#8211; Rätsel des Aristokles: Mehr Informationen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, der Autor dieses Werkes, Rainer Krämer, unterhält zu seinem Buch ein eigenes Weblog, in welchem er weitere Hintergrundinformationen zu seinem Buch und dem Thema erläutert: Das Rätsel des Aristokles]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2009/04/atlantis-covervorlage-web-190x300.jpg" align="right" alt="Atlantis - Das Rätsel des Aristokles">Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>der Autor dieses Werkes, Rainer Krämer, unterhält zu seinem Buch ein eigenes Weblog, in welchem er weitere Hintergrundinformationen zu seinem Buch und dem Thema erläutert:  <a href="http://platons-atlantis.blogspot.com/" title="Atlantis" target="_blank"><strong>Das Rätsel des Aristokles</strong></a> </p>
<p><center></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=twiligline-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941122398&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p></center></p>
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		<title>Atlantis &#8211; Das Rätsel des Aristokles</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 11:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor über 2300 Jahren schrieb Platon in seinen Dialogen Timaios und Kritias die Legende von Atlantis nieder. Seitdem ist der untergegegangene Kontinent wohl überall auf der Welt gesucht und vermutet worden. Heute wird in der Fachwelt über einen historischen Hintergrund der Legende nicht mehr diskutiert. Oder vielleicht doch? Das Buch stellt einige Theorien von Archäologen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2009/04/atlantis-covervorlage-web-190x300.jpg" alt="Atlantis - Das Rätsel des Aristokles" title="Atlantis - Das Rätsel des Aristokles" width="190" height="300" align="right" />Vor über 2300 Jahren schrieb Platon in seinen Dialogen Timaios und Kritias die Legende von Atlantis nieder. Seitdem ist der untergegegangene Kontinent wohl überall auf der Welt gesucht und vermutet worden. Heute wird in der Fachwelt über einen historischen Hintergrund der Legende nicht mehr diskutiert. Oder vielleicht doch? </p>
<p>Das Buch stellt einige Theorien von Archäologen und Philologen vor, die sich etwas vom &#8220;wissenschaftlichen Mainstream&#8221; abheben. Von dem sagenhaften Tartessos geht die Reise über Santorin und Troja schließlich ins Land der Pharaonen um 1200 v. Chr. Hat Solon die Legende tatsächlich aus Ägypten mitgebracht? Was hat es mit mit dem sog. &#8220;Seevölker-Text&#8221; in Medinet-Habu auf sich? Nicht zuletzt wird auch Platon und das Weltbild seiner Zeit beleuchtet. </p>
<p><strong>Titeldaten</strong><br />
Titel: Atlantis &#8211; Das Rätsel des Aristokles<br />
Autor: Rainer Krämer<br />
Inhalt: 122 Seiten, Illustriert, Paperback<br />
Verlag: Twilight-Line, Krombach, April 2009<br />
ISBN: 978-3-941122-39-0<br />
Preis: 11,99 €</p>
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		<title>Autoren für Flugscheiben-Manuskript gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geheimwaffen]]></category>
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		<category><![CDATA[Flugscheiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, wir suchen ein fertiges Manuskript über die Flugscheiben des Dritten Reiches während des Zweiten Weltkrieges, oder einen Autoren, welcher für uns ein solches Buchprojekt umsetzen kann. Der Sachverhalt ist folgender: Wir planen für Sommer oder Herbst 2009 eine Publikationsreihe über Geheimwaffen, jedoch fehlt unseren hauseigenen Redakteuren bei der Thematik der Reichsflugscheiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>wir suchen ein fertiges Manuskript über die Flugscheiben des Dritten Reiches während des Zweiten Weltkrieges, oder einen Autoren, welcher für uns ein solches Buchprojekt umsetzen kann.</p>
<p>Der Sachverhalt ist folgender:  Wir planen für Sommer oder Herbst 2009 eine Publikationsreihe über Geheimwaffen, jedoch fehlt unseren hauseigenen Redakteuren bei der Thematik der Reichsflugscheiben das nötige Hintergrundwissen.</p>
<p>Als Entlohnung für die Veröffentlichung erhält der Autor eine entsprechende Vergütung in Höhe von 25% des Reingewinnes der entsprechenden Publikation.  Weitere Details hierzu finden Sie auch hier:  <a href="http://www.twilightline.com/veroffentlichen/" title="Autoreninformationen">Autoreninformation</a></p>
<p>Haben Sie ein entsprechendes Manuskript verfasst und möchten dies veröffentlichen, oder Sie können einen entsprechenden Text für uns verfassen, dann melden Sie sich bitte bei uns.</p>
<p>eMail: <a href="mailto:redaktion@einsamer-schuetze.de">redaktion@einsamer-schuetze.de</a></p>
<p>Post:<br />
Twilight-Line Verlag GbR<br />
Redaktion &#8220;Der einsame Schütze&#8221;<br />
Hauptstrasse 131<br />
D-63829 Krombach<br />
Deutschland</p>
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