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	<title>Der einsame Schütze</title>
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	<description>Fachmagazin für Forteanik und Grenzwissenschaften</description>
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		<title>Neuseeländerin versteigert gefangene Geister im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei angebliche Geister sind in Neuseeland für umgerechnet knapp 1500 Euro versteigert worden: Wie das Online-Portal Trademe mitteilte, wurden die beiden Glasfläschchen für 2830 Neuseeländische Dollar (rund 1450 Euro) von einem Unternehmen ersteigert, das elektronische Hilfsmittel für Raucherentwöhnung anbietet. Das Angebot kam von der Neuseeländerin Avie Woodbury, deren Angaben zufolge ein Exorzist die Geister in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei angebliche Geister sind in Neuseeland für umgerechnet knapp 1500 Euro versteigert worden: Wie das Online-Portal Trademe mitteilte, wurden die beiden Glasfläschchen für 2830 Neuseeländische Dollar (rund 1450 Euro) von einem Unternehmen ersteigert, das elektronische Hilfsmittel für Raucherentwöhnung anbietet. Das Angebot kam von der Neuseeländerin Avie Woodbury, deren Angaben zufolge ein Exorzist die Geister in ihrem Haus in Christchurch eingefangen und in die Fläschchen gesperrt hat.</p>
<p>Bei den Geistern handelte es sich nach Angaben der Frau um die Seele eines alten Mannes, der in den 1920er Jahren in dem Haus gestorben sei, und um die eines kleinen Mädchens. Die Geister waren laut Woodbury nach einem spirituellen Experiment in dem Haus aufgetaucht. Der Spuk habe sie am Schlafen und Essen gehindert. Die Geister hätten sie im Nacken berührt, Wasser zum Kochen gebracht und Gegenstände verlegt, sagte Woodbury. Selbst ihr Hund sei irgendwann verrückt geworden. &#8220;Er ist nicht mehr in bestimmte Räume gegangen&#8221;, sagte Woodbury. Nach dem Exorzismus Mitte Januar sei der Spuk vorbei gewesen.</p>
<p><small>Quelle: AFP-Pressetext vom 09.03.2010</small></p>
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		<title>Magazin-Erscheinungstermine</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den Start des neuen Paramagazin, welches nunmehr nach allen Planungen und Vorarbeiten mit 6 Ausgaben im Jahr erscheinen wird, haben wir auch das Erscheinungskonzept des Magazins Der Fährtenleser überarbeitet und an den Redaktionsplan angepasst.  Aufgrund der Vorarbeiten und den neuen Ideen während der Schaffungsphase des Paramagazin, haben sich auch für unser Kryptozoologie-Magazin neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Start des neuen <a href="http://www.twilightline.com/archiv/start-des-paramagazins" title="Paramagazin">Paramagazin</a>, welches nunmehr nach allen Planungen und Vorarbeiten mit 6 Ausgaben im Jahr erscheinen wird, haben wir auch das Erscheinungskonzept des Magazins <a href="http://www.faehrtenleser-magazin.de" title="Der Fährtenleser">Der Fährtenleser</a> überarbeitet und an den Redaktionsplan angepasst.  Aufgrund der Vorarbeiten und den neuen Ideen während der Schaffungsphase des Paramagazin, haben sich auch für unser Kryptozoologie-Magazin neue Möglichkeiten aufgetan.</p>
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<caption><b><i>Erscheinungstermine</i></b></caption>
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		<title>Der Horror-Vibrator von Bochum</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein eingeschalteter Vibrator hat in der Nacht zum 05.03.2010 einen Polizeieinsatz in Bochum verursacht. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte eine besorgte Anruferin verdächtige Geräusche in ihrer Wohnung gemeldet. Da der Beamte in der Leitstelle diese klopfenden Geräusche sogar über das Telefon hören konnte, wurde umgehend ein Streifenwagen geschickt.
In der Wohnung der Frau konnten die Beamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eingeschalteter Vibrator hat in der Nacht zum 05.03.2010 einen Polizeieinsatz in Bochum verursacht. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte eine besorgte Anruferin verdächtige Geräusche in ihrer Wohnung gemeldet. Da der Beamte in der Leitstelle diese klopfenden Geräusche sogar über das Telefon hören konnte, wurde umgehend ein Streifenwagen geschickt.</p>
<p>In der Wohnung der Frau konnten die Beamten rasch die Quelle der Geräusche in der Schublade einer Schlafzimmerkommode ausmachen. Dort lag unter Wäschestücken «ein sehr persönlicher, batteriebetriebener Gegenstand, der sich offensichtlich selbstständig eingeschaltet hatte», wie es im Polizeibericht hieß. Auf den Fund hätte die Mieterin mit einem spontanen «Ups» und einem abrupten Wechsel der Gesichtsfarbe reagiert, berichteten die Beamten weiter.</p>
<p><small>Quelle: ddp / <a href="http://de.news.yahoo.com/17/20100305/ten-vibrator-verursacht-polizeieinsatz-5bee658_1.html" title="Yahoo" target="_blank">Yahoo</a></small></p>
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		<title>Robot-Helikopter für den nuklearen Ernstfall</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Virginia Tech wird ein autonomer Helikopter entwickelt, der möglichst nie zum Einsatz kommen soll: &#8220;Er ist für ein Worst-Case-Szenario gedacht&#8221;, erklärt Projektleiter Kevin Kochersberger, Leiter des Unmanned Systems Laboratory der Virginia Tech. Denn das Fluggerät ist zur Erkundung von Städten nach Nuklearkatastrophen, insbesondere Angriffen mit Atomwaffen oder &#8211; so das aktuellste Terror-Szenario &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2010/03/Atombombe_sprenging0_27557d.jpg" target="_blank"><img src="http://www.einsamer-schuetze.de/wp-content/dateien/2010/03/Atombombe_sprenging0_27557d-150x150.jpg" alt="Atomexplosion (Nevada Test Site / USA)" title="Atomexplosion (Nevada Test Site / USA)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-107" align="right" border="0" /></a>An der <a href="http://www.me.vt.edu/unmanned/" target="_blank" title="Virginia Tech University">Virginia Tech</a> wird ein autonomer Helikopter entwickelt, der möglichst nie zum Einsatz kommen soll: &#8220;Er ist für ein Worst-Case-Szenario gedacht&#8221;, erklärt Projektleiter Kevin Kochersberger, Leiter des Unmanned Systems Laboratory der Virginia Tech. Denn das Fluggerät ist zur Erkundung von Städten nach Nuklearkatastrophen, insbesondere Angriffen mit Atomwaffen oder &#8211; so das aktuellste Terror-Szenario &#8211; sogenannten &#8220;Schmutzigen Bomben&#8221; gedacht. </p>
<p>Der etwa zwei Meter lange und mit Nutzlast maximal knapp 100 Kilogramm schwere Helikopter kann missionsabhängig mit verschiedenen geeigneten Modulen bestückt werden. Als Besonderheit arbeiten Studenten dabei an einem kompakten Bodenroboter, der zur Aufnahme von Proben abgesetzt werden kann. </p>
<p>Falls Städte durch nukleare Angriffe verwüstet werden, soll der Virginia-Tech-Helikopter bei der Untersuchung der Katastrophe helfen. Dazu kann der Roboter mit verschiedenen Modulen wie etwa Strahlungsmessgeräten nach einem Plug-and-Play-Prinzip als Nutzlast mitführen. Das Team hat zudem ein nach unten gerichtetes Stereo-Kamerasystem entwickelt, um eine 3D-Vermessung des Geländes zu ermöglichen. Das sei absolut notwendig, um die Charakteristiken der vorangegangenen Explosion zu verstehen. </p>
<p>Als spezielles Nutzlast-Modul ist ein Roboter vorgesehen, der per Tetherkabel auf dem Boden abgesetzt und wieder aufgenommen werden kann. Geplant ist, dass dieser Zweitroboter in Bombenkratern gut manövrierfähig und auch wasserfest wird, um die Elektronik vor Gefahren wie geplatzten Wasserleitungen zu schützen. Außerdem kann der Roboter sowohl Trümmerbrocken als auch feiner Proben mit einen Ministaubsauger aufnehmen. </p>
<p><center><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D3R1SpLD6hk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/D3R1SpLD6hk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></center></p>
<p>Beim Helikopter selbst handelt es sich um ein ursprünglich ferngesteuertes Fluggerät vom Typ Yamaha RMAX, das für einen vollautonomen Flugbetrieb umgebaut wurde. Die Steuersoftware ist dabei darauf angelegt, dass der Roboter auch gezielt Strahlungsquellen ansteuern kann. Voraussichtlich wird er mit Nachtsicht-Technologie und Bildverarbeitungssystemen, die ein besseres Sehen bei Rauch und Nebel ermöglichen, ausgestattet.</p>
<p><small>Quelle: pte</small></p>
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		<title>News-Journalisten gesucht!</title>
		<link>http://www.einsamer-schuetze.de/beitrag/news-journalisten-gesucht-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Für unser Online-Portal der Themenreihe Der einsame Schütze suchen wir ab sofort einen oder mehrere News-Journalisten, welche Newsmeldungen aus den Themenbereichen des Portals zusammentragen und für die Online-Plattform erstellen. 
Die Themenbereiche (Übersicht):

Forteanik
Paranormale Phänomene
Religion und Okkultismus
Parapsychologie
Geister- und Spukphänomene
Ufologie

Diese Obergruppen können noch entsprechend erweitert werden.
Was wir erwarten:

Selbständiges Arbeiten beim Erstellen der Meldungen
Angemessene Rechtschreibung
Eventuelle Möglichkeit der Übersetzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/03/mag001.jpg" alt="Der einsame Schütze" title="Der einsame Schütze" width="468" height="48" class="aligncenter size-full" /></p>
<p>Für unser Online-Portal der Themenreihe <a href="http://www.einsamer-schuetze.de" title="Der einsame Schütze"><em><strong>Der einsame Schütze</strong></em></a> suchen wir ab sofort einen oder mehrere News-Journalisten, welche Newsmeldungen aus den Themenbereichen des Portals zusammentragen und für die Online-Plattform erstellen. </p>
<p>Die Themenbereiche (Übersicht):</p>
<ul>
<li>Forteanik</li>
<li>Paranormale Phänomene</li>
<li>Religion und Okkultismus</li>
<li>Parapsychologie</li>
<li>Geister- und Spukphänomene</li>
<li>Ufologie</li>
</ul>
<p>Diese Obergruppen können noch entsprechend erweitert werden.</p>
<p>Was wir erwarten:</p>
<ul>
<li>Selbständiges Arbeiten beim Erstellen der Meldungen</li>
<li>Angemessene Rechtschreibung</li>
<li>Eventuelle Möglichkeit der Übersetzung von fremdsprachigen Meldungen</li>
<li>Mindestalter: 16 Jahre</li>
</ul>
<p>Diese Tätigkeit im Team wird auf geringfügiger, leistungsbezogner Bezahlung geführt.  Wir vergüten je nach Menge der angenommenen Beiträge mit einem Pauschalbetrag von 2,00 € je Beitrag. </p>
<p>Haben Sie Interesse an der Mitwirkung im Team der Online-Plattform, wenden Sie sich einfach an folgende Mailadresse:  <a href="mailto:redaktion@einsamer-schuetze.com" title="eMail">redaktion@einsamer-schuetze.com</a></p>
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		<title>Forscher warnen vor Botschaften an Außerirdische</title>
		<link>http://www.einsamer-schuetze.de/beitrag/forscher-warnen-vor-botschaften-an-auserirdische/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Forscher üben Kritik an den zahlreichen an potenzielle Intelligenzen im All gerichteten Nachrichten. Manche reden von Weltraum-Spam, andere sprechen es den selbst ernannten Botschaftern ab, für alle Erdenbewohner zu sprechen. Und wieder andere warnen gar, mit verwirrenden Botschaften könnten möglicherweise feindlich gesinnte Zivilisationen erst auf uns aufmerksam werden. 
&#8220;Vieles von dem Zeug ist sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Forscher üben Kritik an den zahlreichen an potenzielle Intelligenzen im All gerichteten Nachrichten. Manche reden von Weltraum-Spam, andere sprechen es den selbst ernannten Botschaftern ab, für alle Erdenbewohner zu sprechen. Und wieder andere warnen gar, mit verwirrenden Botschaften könnten möglicherweise feindlich gesinnte Zivilisationen erst auf uns aufmerksam werden. </p>
<p>&#8220;Vieles von dem Zeug ist sehr verantwortungsvoll, aber bei manchen Sachen, die gesendet werden, frage ich mich schon, was das soll&#8221;, meint Albert Harrison, Professor für Sozialpsychologie an der University of California in Davis. Es gebe Bilder von Prominenten, Werbespots für Snacks, Liebesbriefe an Rockstars. Wer so auf sich aufmerksam mache, müsse aber sehr gut aufpassen, welches Bild er von sich zeichne. &#8220;Vielleicht empfinden sie uns als Bedrohung. Wir wissen nicht, wie diese Nachrichten interpretiert werden, und bis wir es herausfinden, könnten viele Jahre vergehen&#8221;, warnt Harrison.</p>
<p>Bereits 1972 und 1973 beförderten die US-Forschungssatelliten Pioneer 10 und 11 Botschaften für mehr oder weniger nahe Nachbarn in den Weltraum. Die Sonden tragen Tafeln mit nackten Erdenbewohnern und Symbolen, die die Positionen der Erde und der Sonne übermitteln sollen. Ihre Nachfolger, Voyager 1 und 2, die 1977 ins All geschossen wurden und jetzt am äußeren Rand des Sonnensystems unterwegs sind, haben jeweils eine vergoldete Phonogramm-Platte im Gepäck mit Geräuschen und Bildern der Erde. </p>
<p>Allerdings wird es rund 40.000 Jahre dauern, bis Voyager 1 als erster der vier Kundschafter auch nur in die Nähe eines Sternes gelangt. Keiner weiß, ob es dann dort intelligentes Leben gibt, um die Zeitkapsel in Empfang zu nehmen, oder ob die Menschheit eine eventuelle Antwort noch erlebt. Schneller ginge der Austausch mit Außerirdischen mit Hilfe von elektromagnetischen Signalen, selbst wenn auch hier die Lichtgeschwindigkeit der Kommunikation enge Grenzen setzt.</p>
<p>1974 wurde eine winzige 1679-Bit-Nachricht zum 25.000 Lichtjahre entfernten Kugelsternhaufen M13 im Sternbild Herkules gesandt. 1999 und 2003 gingen zwei &#8220;Cosmic Calls&#8221; ins All, 2006 eine TV-Sendung des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE mit Nachrichten an den Stern Errai, der 45 Lichtjahre entfernt ist. Die Botschaften sind einmal ernst, einmal philosophisch, intelligent oder einfach albern: &#8220;Bitte schickt Geld&#8221;, bettelt da eine &#8220;Maura, Planet Erde&#8221;. Die &#8220;Akte X&#8221;-Schauspielerin Gillian Anderson beamte ein Bild des früheren US-Präsidenten George W. Bush als Personifizierung des Bösen neben dessen Nachfolger Barack Obama als Verkörperung des Guten ins All.</p>
<p>Für den Astrophysiker Malcolm Fridlund von der Europäischen Weltraumagentur ESA ist die aktive Suche nach Außerirdischen Zeitverschwendung. Schließlich gebe es bisher keine Hinweise auf außerirdisches Leben. Sicher ist sich Fridlund aber nicht. &#8220;Wenn man überhaupt nicht weiß, was da draußen so ist, sollte man vielleicht ein bisschen vorsichtig sein.&#8221; </p>
<p>Auch der britische Kosmologe Stephen Hawking warnt vor einer möglicherweise feindlichen, technisch überlegenen Zivilisation: &#8220;Wir sollten den Ball flach halten.&#8221; Die britische Fachzeitschrift Nature schrieb 2006: &#8220;Es kann nicht unbedingt davon ausgegangen werden, dass alle außerirdischen Zivilisationen gutartig sind &#8211; und sogar der Kontakt mit einer gutartigen könnte ernste Auswirkungen auf die Menschen hier auf der Erde haben.&#8221;</p>
<p><small>Quelle: APA</small></p>
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		<item>
		<title>Aufteilung der Themenbereiche Parapsychologie und Geisterphänomene</title>
		<link>http://www.einsamer-schuetze.de/beitrag/aufteilung-geisterphanomene-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Parapsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die inhaltliche Themenübersicht hier auf der Online-Plattform zu verbessern, werden wir ab sofort den Bereich Spuk- und Geisterphänomene aus der Themenkategorie Parapsychologie abgrenzen.  Zwar wäre der Bereich Parapsychologie hier die Obergruppe, jedoch befasst sich diese vornehmlich mit PSI-Phänomenen (Gedankenlesen, Hellsehen, Außerkörperliche Erlebnisse, usw.) und erweiterten Studien der menschlichen Psyche, während der komplexe Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die inhaltliche Themenübersicht hier auf der Online-Plattform zu verbessern, werden wir ab sofort den Bereich <em>Spuk- und Geisterphänomene</em> aus der Themenkategorie <em>Parapsychologie</em> abgrenzen.  Zwar wäre der Bereich <em>Parapsychologie</em> hier die Obergruppe, jedoch befasst sich diese vornehmlich mit PSI-Phänomenen (Gedankenlesen, Hellsehen, Außerkörperliche Erlebnisse, usw.) und erweiterten Studien der menschlichen Psyche, während der komplexe Bereich <em>Spuk- und Geisterphänomene</em> eine eigene Ordnung und Zielsetzung besitzt.</p>
<p>Mit der Abgrenzung wollen wir zudem ein internes Begriffsnachschlagewerk eröffnen, um den Lesern unserer Online-Plattform wichtige Grundinformationen zu vermitteln. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Schweinegrippe-Komplott</title>
		<link>http://www.einsamer-schuetze.de/beitrag/das-schweinegrippe-komplott-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 23:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geheimwaffen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe war im Jahr 2009 das alles überlagernde Thema des Jahres. Angst und Panik in der Bevölkerung wurden durch die Medien geschürt und verbreitet, was den Pharmaunternehmen gar nicht einmal so ungelegen kam. Doch die groß angekündigte Sterbewelle blieb glücklicherweise aus. 
Doch hinter den Kulissen, weitab der Öffentlichkeit, gab es ein Millionenpoker um Impfstoffe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/02/Naturbuch2_frontcover_web-220x300.jpg" alt="Das Schweinegrippe-Komplott" title="Das Schweinegrippe-Komplott" width="220" height="300" align="right" />Die Schweinegrippe war im Jahr 2009 das alles überlagernde Thema des Jahres. Angst und Panik in der Bevölkerung wurden durch die Medien geschürt und verbreitet, was den Pharmaunternehmen gar nicht einmal so ungelegen kam. Doch die groß angekündigte Sterbewelle blieb glücklicherweise aus. </p>
<p>Doch hinter den Kulissen, weitab der Öffentlichkeit, gab es ein Millionenpoker um Impfstoffe, die schon im Jahre 2007 für den H1N1-Virus, den Erreger der gefürchteten Schweinegrippe, verfügbar waren und schon lange vor dem Auftreten der Krankheit von der deutschen Bundesregierung eingekauft wurden – und dies, obwohl die Schweinegrippe erstmals im Sommer 2009 in Mexiko in Erscheinung trat. Was wusste man bereits vorab? Und was haben die Forschungsarbeiten an gefährlichen Viren damit zu tun? </p>
<p>Betrachtet man einmal die Umstände, fallen eine Reihe von Fragen an, welche sich um die Schweinegrippe 2009 ergeben. Dieses Buch versucht ein wenig Licht in dieses Dunkel zu werfen.</p>
<ul>
<li>Titel: Das Schweinegrippe-Komplott</li>
<li>Autor: Martina Lohr</li>
<li>ISBN: 978-3-941122-56-7</li>
<li>Verlag: Twilight-Line, Krombach, Februar 2010</li>
<li>Inhalt: 56 Seiten, Broschiert</li>
<li>Preis: 7,99 Euro</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Expedition El Yunque / Puerto Rico 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
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		<category><![CDATA[Redaktionsmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cryptozoology]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
in den vergangenen Jahren haben wir jeweils nur eine einzige öffentliche Expedition/Forschungsreise im Jahr ausgeschrieben und ausgeführt.  Im Jahr 2010 werden wir dies durch mehrfache Anfragen ein wenig ausbauen und gleich zwei Forschungsreisen für interessierte Personen zugänglich machen, was einem der Ziele der Interessengemeinschaft Kryptozoologie entgegen kommt.
Neben unserer kleinen Forschungsreise in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>in den vergangenen Jahren haben wir jeweils nur eine einzige öffentliche Expedition/Forschungsreise im Jahr ausgeschrieben und ausgeführt.  Im Jahr 2010 werden wir dies durch mehrfache Anfragen ein wenig ausbauen und gleich zwei Forschungsreisen für interessierte Personen zugänglich machen, was einem der Ziele der <a href="http://www.kryptozoologie.net/ig-kryptozoologie/" title="Interessengemeinschaft Kryptozoologie">Interessengemeinschaft Kryptozoologie</a> entgegen kommt.</p>
<p>Neben unserer kleinen Forschungsreise in die Alpen, auf der Spur des legendären <a href="http://www.kryptozoologie.net/beitrag/expedition-tatzelwurm-2010-anmeldung/" title="Tatzelwurm-Expedition 2010">Tatzelwurms</a>, haben wir uns für dieses Jahr ein ganz besonderes Highlight einfallen lassen.  Die große Tour wird die Teilnehmer für 2 Wochen in die Karibik nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Puerto_Rico" target="_blank" title="Wikipedia">Puerto Rico</a> führen, in den legendären El Yunque-Regenwald.  Dieser ist nicht umsonst ein Hotspot der kryptozoologischen Forschung &#8211; und dies nicht nur wegen dem berüchtigten El Chupacabras. Von Mörderspinnen, Monsterkäfern, Affenwesen bis hin zum legendären Chupacabras reicht hier der mythologische und ethnologische Hintergrund, auf dessen Spuren wir uns begeben möchten.</p>
<p>Das Projekt findet in der Zeit vom 23.08. bis zum 06.09.2010 statt.  Ausgeführt wird diese Forschungsreise durch die <a href="http://www.kryptozoologie.net/ig-kryptozoologie/" title="Interessengemeinschaft Kryptozoologie">Interessengemeinschaft Kryptozoologie</a> und dem <a href="http://www.faehrtenleser-magazin.de" title="Der Fährtenleser">Fährtenleser-Magazin</a>.</p>
<p>Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 4 zusätzliche Teilnehmer beschränkt. Eine möglichst frühzeitige Anmeldung ist daher notwendig. </p>
<p>Es erwartet alle Teilnehmer eine spannende Exkursion durch diesen kryptozoologischen Hotspot. Hinzu kommen Interviews mit Augenzeugen und Recherchen von Fällen vor Ort. </p>
<p><strong>Teilnahmegebühren</strong><br />
Die Teilnahmegebühren sind: </p>
<ul>
<li>3500,00 Euro für Mitglieder der <a href="http://www.kryptozoologie.net/ig-kryptozoologie/" title="Interessengemeinschaft Kryptozoologie">Interessengemeinschaft Kryptozoologie</a></li>
<li>3800,00 Euro für Nichtmitglieder</li>
</ul>
<p>Die Kalkulation ist mit einem Höchstbetrag gemacht worden, dieser kann sich jedoch bis zur Abreise noch um einiges verringern, was wir natürlich an die Teilnehmer weitergeben.  </p>
<p>Im Falle einer Anmeldung werden daher vorerst eine Anzahlung in Höhe von 500,00 Euro für die Reservierungen fällig, der Restbetrag ist erst Anfang August 2010 zahlbar. </p>
<p>Im Reisepreis enthalten sind Flug, Grundverpflegung, Unterbringung und diverse Kosten vor Ort (Fahrzeuge, Führer).  Ebenfalls sind die offiziellen Expeditions-Bekleidungsstücke (Jacke, T-Shirt und Mütze) enthalten.</p>
<p>Bitte beachten: Die Teilnahmegebühr ist mit der Anzahlung von 500,00 Euro direkt nach der Anmeldung zu entrichten, der exakte Restbetrag ist erst Anfang August 2010 zu zahlen &#8211; sobald alle Details feststehen. Sie erhalten hierzu eine gesonderte Rechnung mit der Bankverbindung. Müssen Sie aus irgend einem Grund von der Expedition zurücktreten, melden Sie dies bitte so frühzeitig wie möglich. Bei Abmeldungen bis zum 01.08.2010 wird die komplette Teilnehmergebühr zurückerstattet. Abmeldungen bis 5 Tage vor Reisebeginn erhalten die Gebühr zurückerstattet, abzüglich der Stornokosten von Reservationen. Danach ist eine Abmeldung mit Rückerstattung leider nicht mehr möglich. </p>
<p><strong>Teilnahmekriterien</strong><br />
Wer sich als Teilnehmer an dieser Expedition anmelden möchte, muss folgende Kriterien erfüllen:</p>
<ul>
<li>Fitness, da wir die Strecke zum größten Teil zu Fuß bestreiten. Erfahrungen im Regenwald sind von Vorteil, jedoch keine Bedingung.</li>
<li>Das Mindestalter beträgt 18 Jahre, Jugendliche können aus rechtlichen Gründen nicht teilnehmen.</li>
<li>Ein Maximalalter ist nicht vorgegeben, sofern die körperliche Fitness dies zulässt. Wir empfehlen hier vorab einen Arzt zu konsultieren.</li>
<li>Naturbegeisterung, da wir teilweise ohne großen Luxus auskommen müssen.  Übernachtungen finden oft im Schlafsack und Zelt während der Feldforschung statt.</li>
<li>Wetterfestigkeit, da wir vorab kein gutes Wetter garantieren können.</li>
<li>Kein Einreiseverbot in Länder der USA und angeschlossener Gebiete.</li>
</ul>
<p><strong>Wie kann ich mich anmelden?</strong><br />
Sie können sich direkt mit uns per eMail unter <a href="mailto:igk@kryptozoologie.net">igk@kryptozoologie.net</a> oder per Post unter folgender Anschrift in Verbindung setzen:</p>
<p>Twilight-Line Verlag GbR<br />
Redaktion &#8211; Der Fährtenleser<br />
Hauptstrasse 131<br />
D-63829 Krombach</p>
<p>Anmeldeschluss ist der 05.04.2010, Anmeldungen nach diesem Datum können aufgrund der Vorplanungen nicht mehr berücksichtigt werden.  Da die Teilnehmerzahl recht begrenzt ist, sollten Sie sich recht frühzeitig anmelden.</p>
<p>Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns eine Bestätigung und die dazugehörige Rechnung für die Teilnahme.  Sobald Sie die Anzahlung bezahlt haben, bekommen Sie von uns die genauen Details der Expedition, eine Liste der nötigen Ausrüstungsgegenstände sowie weiteres Informationsmaterial zugestellt, um Sie auf die Expedition vorzubereiten.  Zudem werden wir für alle Teilnehmer vorab im August ein Treffen abhalten, um letzte Details der Forschungsarbeit abzuklären.</p>
<p>Gerne stehen wir Ihnen auch bei weiteren Fragen zur Verfügung. </p>
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		<item>
		<title>20% der Vorarlberger halten Mondlandung für Fake</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ghostbuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschwörungstheorien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur zwei Drittel der Vorarlberger (Österreich) glauben daran, dass bemannte Mondlandungen stattgefunden haben. Besonders misstrauisch sind diesbezüglich jüngere Menschen, Absolventen höherer Schulen und Oberschichtsangehörige. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen vom Land Vorarlberg und vom Wissenschaftsministerium finanzierten Studie, die das Meinungsinstitut Edwin Berndt im Auftrag des Vorarlberger Astronomen Robert Seeberger erstellte. Anlass dazu war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zwei Drittel der Vorarlberger (Österreich) glauben daran, dass bemannte Mondlandungen stattgefunden haben. Besonders misstrauisch sind diesbezüglich jüngere Menschen, Absolventen höherer Schulen und Oberschichtsangehörige. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen vom Land Vorarlberg und vom Wissenschaftsministerium finanzierten Studie, die das Meinungsinstitut Edwin Berndt im Auftrag des Vorarlberger Astronomen Robert Seeberger erstellte. Anlass dazu war der Abschluss des &#8220;Internationalen Jahrs der Astronomie 2009&#8243;. </p>
<p>Die Frage &#8220;Waren nach Ihrer Einschätzung vor 40 Jahren tatsächlich Menschen auf dem Mond?&#8221; verneinten in der Umfrage 20 Prozent, weitere 14 Prozent wollten keinen Standpunkt einnehmen. Als Argument nannten die Skeptiker, darunter 53 Prozent der jüngeren Leute, dass die Mondlandung gefälscht sein könnte. Laut Seeberger ist die Ansicht offenbar weit verbreitet, die Mondlandung sei in Hollywood-Studios gefilmt worden. &#8220;Die meisten der Jüngeren waren 1969 noch nicht auf der Welt und wissen, was sich heute mit der Technik alles machen lässt&#8221;, begründete Seeberger. Die Befragten hielten zudem die US-amerikanische Politik nach diversen Folterskandalen und Kriegen für unglaubwürdig, was der Skepsis Vorschub leistete. &#8220;Nach dem Motto: Den Amerikanern ist alles zuzutrauen&#8221;, hieß es in der Studie.</p>
<p><small>Quelle: APA</small></p>
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